Niederschrift der Sitzung des Sprecherrates am 31. März 2017 im Büro des Bürgerbeauftragten, Kaiserstraße 32, Mainz,  
10:00 bis 12:45 Uhr


Anwesend

Dieter Burgard, Vorsitzender         
Joachim Hennig, Joachim, stellv. Vors.        
Christof Pies
Dr. Franz-Josef Ratter
Renate Rosenau
Dr. Ulrike Winkler
Eberhard Dittus            
Dr. Johannes Graßl
für LpB: Uwe Bader


Entschuldigt:

Hans-Eberhard Berkemann
Ramona Dehoff             

Beschlüsse / Aufträge
Nächster Sprecherrat: Mittwoch, 17. Mai 2017, 10:00 Uhr, voraussichtlich Osthofen

TOP    Thema    Auftrag
2.4    ITS Borggrefe ppt-Präsentation an Sprecherrat    Versand Grassl
3    Aufnahme Kulturverein Kürenz    Burgard/Dehoff
4    Landestagung Krankenmorde    Rosenau an Dr. Storm
6.1    Jüdische Friedhöfe; Gespräch mit GDKE, ADD, LV jüd. Gemeinden am 21./26. Juni 2017    Einladung Burgard, Rosenau
6.2    Kontaktaufnahme mit Alemannia Judaica    Rosenau
10    Aufgabenverteilung im Sprecherrat    nächste Tagesordnung


T0P 1 Begrüßung, Anwesenheit, Tagesordnung
Zur Niederschrift vom 12. Januar 2017 liegen keine Einwendungen vor

Vorstellung des neuen Direktors der Landeszentrale für politische Bildung
Bernhard Kukatzki
Der Sprecherrat wünscht Herrn Kukatzki Glück und Erfolg bei seiner neuen Arbeit.
Er war am 1. April 2001 Gründungsmitglied der LAG und gehörte dem Sprecherrat bis 2009 an.
In diesem  ersten Kontaktgespräch werden Informationen ausgetauscht, u.a. über Stand zum Westwall als Ort der Gedenkarbeit; das Fehlen einer zentralen Forschungs- und Dokumentationsstelle für das Judentum in Rheinland-Pfalz; Vernetzung in der Gedenkarbeit.

TOP 2  Berichte / Termin und Ort Info-Tagung
2.1.  Gespräch in der Kreisverwaltung Cochem am 23. Januar  KZ Außenlager Kochem,
Bericht D. Burgard und U. Bader
An dem Gespräch haben auf gemeinsame Einladung des Kreises Cochem und der LpB ca. 25 Personen aus der Stadt und Kreis Cochem, von Kirchengemeinden, Autoren zur Gedenkarbeit, Herr Bader LpB und Herr Burgard LAG teilgenommen. Das KZ Außenlager Kochem ist eine von vielen Außenlagern des KZ Natzweiler. Angestrebt ist die Einrichtung einer Gedenkstätte, getragen von einem Verein, der erst auf Initiative der Kommunen entstehen muss, beratend von der LpB unter
stützt. Eine Zusammenarbeit mit dem KZ Natzweiler und den bereits bestehenden Gedenkstätten an den Außenstellen des KZ Natzweiler in Baden-Württemberg soll aufgebaut werden.

In der Gedenkstätte KZ Osthofen wird am 1. Juni die Ausstellung Bientôt La Liberté Nous Reviendra – Freiheit – so nah, so fern eröffnet,  ein Gemeinschaftsprojekt von Gedenkstätten in Frankreich und Baden-Württemberg. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Lebensgeschichten von politischen sowie jüdischen Häftlingen im Konzentrationslager Natzweiler-Struthof und in seinen Außenlagern. Zu der Ausstellung steuert der Kreis Cochem zwei Info-Banner zum KZ Außenlager Kochem bei. Weiterhin sind vorgesehen eine Info-Tagung und eine Tagesfahrt nach Natzweiler.

2.2.  Rückblick 27. Januar  
Kurzberichte, u.a. von Herrn Hennig, Mahnmal Koblenz

2.3 Gedenkarbeitstagung im Saarland am 10. Februar
Bericht D. Burgard
Vor der Tagung fand ein Runder Tisch zur Gedenkarbeit statt mit dem Ziel, die Einzelinitiativen des Saarlandes zu vernetzen. Bei der Tagung, an der auch Rheinland-Pfälzer und Mitglieder des Sprecherrats teilnahmen, leitete D. Burgard eine Arbeitsgruppe. Kontakt nach der Konstituierung des Runden Tisches Gedenkarbeit Saarland.

2.4 Tagesseminar 11. März 2017 in Ludwigshafen: Dokumentieren, Forschen, Informieren, Andenken wahren. Referent: Dr. Henning Borggräfe: Der ITS International Tracing Service in Bad Arolsen als Informationsquelle für LAG-Mitglieder, Stadtarchiv, dazu Tischvorlage vom R. Rosenau Bericht: Johannes Grassl.
42 Teilnehmer/innen von 13 LAG-Mitgliedern, Gedenkstätten Osthofen und Hinzert, Bezirkstag der Pfalz,  Sprecherrat, der Gastgeber Dr. Stefan Mörz, sowie einige Gäste.   
Nach der Eröffnung (Burgard, Graßl, Dr. Mörz) stellte sich der Referent Dr. Henning Borggräfe vor, Abteilungsleiter Forschung und Bildung beim ITS Bad Arolsen. Er gliederte seinen Beitrag in die Abschnitte
- Aufgaben und Tätigkeiten des ITS in Vergangenheit und Gegenwart, - von Suchdienst zum Archiv, von dem humanitären Anliegen der Zusammenführung von Familien zur "social reconstruction" heute, Leitlinie: nicht was passiert ist, sondern: wem es passiert ist.
- Aufgaben der Fachabteilung Forschung und Bildung, Rekonstruktion von Verfolgungswegen,
- Entstehung, Struktur, Herausforderungen und Potenziale des Archivs,
- Einblicke in das (im Aufbau befindliche) digitale Archiv, Beispiele aus Ludwigshafen.
Herr Graßl wird die ppt-Präsentation von Herrn Borggräfe an den Sprecherrat mailen.

Eine gemeinsame Fahrt der LAG nach Bad Arolsen wird zunächst nicht vorgesehen.

Das Stadtarchiv Ludwigshafen ist als Veranstaltungsort noch nicht ausgestattet. Die hervorragende Verpflegung in den Pausen, einschließlich Mittagessen, erfolgte durch Mitglieder des Vereins Ludwigshafen setzt Stolpersteine. Dafür sagt der Sprecherrat ganz besonderen Dank.

2.5 Forum der LAGn, Frühjahrstreffen am 27. März 2017 in Berlin.
Bericht von Franz-Josef und Eberhard Dittus.
Anwesend waren 13 Teilnehmer aus 8 LAGn. Beraten wurde u.a. Erklärung der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz zum Thema "Forschung in der Gedenkstätte - Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung“ am 7.-9.12.2016 in Köln. Die umfangreiche Niederschrift, die auch einen Beitrag von Uwe Bader zur "Forschung an und mit Gedenkstätten aus der Sicht der LpB Rheinland-Pfalz" enthält, liegt dem Sprecherrat vor. Die Erklärung lag dem Sprecherrat am 12.01.2017 vor.

Die Gedenkstättenkonferenz, die derzeit 264 haupt- und ehrenamtlich betreute Gedenkstätten und Erinnerungsorte vertritt, hatte in Köln erklärt, "dass die Arbeit moderner Gedenk- und Erinnerungsstätten zwingend auf den Grundlagen zeithistorischer Forschung basieren muss. Nur dann können  sie den sich fortlaufend ändernden Fragestellungen nachwachsender Generationen gerecht

werden, nur dann können sie jedem Versuch der politischen Instrumentalisierung des Gedenkens widerstehen." Als Ergänzung zu der institutionellen Förderung großer Gedenkstätten und der be-
fristeten Projektforderung fordern sie die Bildung einer Stiftung, damit die notwendige Forschung an kleineren und größeren Gedenkstätten möglich wird.  
Die Erklärung wurde an die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer geschickt. Gegebenenfalls wird die LAG die Fraktionsvorsitzenden zu einem Gespräch einladen.
Die Bundesgedenkstättenkonferenz gibt einen Flyer heraus.
Der Umgang mit der AfD mit Gedenkstätten soll bei der 6. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz vom 6. bis 8. Dezember 2017 in der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle thematisiert werden.

2.6 Kommende Info-Tagungen der LpB, Bericht Herr Bader
Die 41. Info-Tagung wird am 10. Juni 2017 nicht in Cochem,  sondern in Osthofen stattfinden und mit dem Besuch der o.g. Ausstellung  "Bientôt La Liberté Nous Reviendra – Freiheit – so nah, so fern" (siehe TOP 2.1) verbunden.  Eine Mitgliederversammlung der LAG ist nicht geplant.
Die 42. Info-Tagung, verbunden mit der LAG-Mitgliederversammlung am Nachmittag, soll im Herbst in Koblenz stattfinden.
 
2.7 Hausverkauf am Bretzenheimer Kriegsgefangenenlager. Anfrage Herrn Spietz, Bretzen-heim - Dokumentationszentrum & Ausstellung Kriegsgefangenenlager Bretzenheim/Nahe.
Ein Haus, das als Lager benutzt wurde, wird versteigert. Die LAG sieht keine Möglichkeit, das Haus für Gedenkarbeit zu sichern.

2.8 Überbauung des Diezer Synagogenstandorts
Schreiben der Gedenkinitiative Diez/Limburg vom 20. Februar 2017.
Frau Dana Schlegelmilch hatte mitgeteilt, dass in Diez zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs in den kommenden Monaten mit dem Bau eines Tunnels begonnen werden soll, der genau über den Standort der ehemaligen Diezer Synagoge verlaufen wird. in einem gemeinsamen Schreiben mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Limburg an die Verantwortlichen bei Stadt, Verbandsgemeinde und Denkmalschutzbehörde vom Dezember 2016 hatten sie um eine archäologische Sicherung sowie um eine angemessene Gestaltung des Platzes trotz der nun schon festgelegten Verkehrsführung gebeten, das bisher nicht beantwortet wurde. Daraufhin hatte Herr Burgard das Innenministerium angeschrieben, auch dazu steht eine Antwort noch aus.

TOP 3 Antrag auf Mitgliedschaft des Kulturvereins Kürenz e.V. Trier, 09.12.2016,
siehe dazu Niederschrift vom 10.01.2017
Der Vorsitzende berichtet von seinem Gespräch mit dem Antragsteller Dr. Johannes Verbeek am 14. März. Ziel des Sprecherrates ist, dass lokale Konflikte zwischen Mitgliedern nicht in die LAG getragen werden.
Beschluss: Dem Aufnahmeantrag wird mehrheitlich zugestimmt.
Im Auftrag der AGF Trier stimmt Ulrike Winkler gegen den Aufnahmeantrag des Kulturvereins Kürenz. Sie bittet dies zu Protokoll zu nehmen.

TOP 4 Fonds Erinnern und Gedenken
(bitte beim Sprecherrat erfragen)

TOP 5   Landestagung Krankenmorde Rheinland-Pfalz
Bericht zum Gespräch mit Frau Dr Monika Storm am 15. Februar 2017, in Mainz.
Teilnehmer: D. Burgard, Angelika Arenz-Morch, Renate Rosenau.
Der Sprecherrat hatte um das Gespräch gebeten, zu dem Frau Dr. Storm die Niederschrift des Referententreffens vom 22. Februar 2016 zugemailt hatte. Inzwischen liegt eine leicht korrigierte Fassung vor. Beratungsergebnisse:
Termin:  Die Landestagung voll nun in der dritten Januarwoche 2018 stattfinden, in Abstimmung mit Herrn Landtagspräsidenten Hering, der daran teilnehmen will. Dieser Termin fällt in die Abiturzeit (15., 17., 19. und 22. Januar 2018), ggfs. schwierig für das beteiligte Staatl. Aufbau- und Kunstgymnasium Alzey. Tagungsort: Koblenz.

Das Programm wurde nach Themen und Referenten durchgesprochen. Im Teil II, Patientenschicksale, sollen auch jüdische Schicksale von einem rheinland-pfälzischen Referenten vorgestellt werden (Dietrich Schabow anfragen).

Zum Thema Kriegsverbrecherprozesse soll auf Vorschlag von Frau Dr. Storm Dr. Wolfgang Form, Geschäftsführer des Internationalen Forschungs- und Dokumentationszentrums für Kriegsverbrecherprozesse (ICWC) an der Philipps-Universität Marburg, angefragt werden. Er hat mit zwei Mitherausgebern für den Band "NS-Justiz in Hessen. Verfolgung - Kontinuität - Erbe", Marburg 2015, den Richard-Schmid-Preis 2016 erhalten. Für die Landestagung relevant wären die Nachfolgeprozesse der Ärzte und der Juristen (Fall I und III).

Tagungsband: Kein Konsens konnte hinsichtlich des Tagungsbandes erzielt werden, der vor der Tagung vorliegen soll. Nach Auffassung des Sprecherrats hätte der Tagungsband auch die Tagungsergebnisse enthalten sollen. Dazu wurde ggfs ein weiterer Band in Aussicht gestellt.
Die Beiträge sollen bis fünf Monate vor dem  Tagungstermin eingereicht werden, das wäre August 2017. Die Referenten sind bisher noch nicht von der neuen Terminplanung und über die technischen Vorgaben für ihre Beiträge informiert worden. Dies sollte bald erfolgen.

Abendveranstaltung: Szenische Lesung des Staatl. Aufbau- und Kunstgymnasiums Alzey, Übernachtung für die Beteiligten wird vorgesehen.
Einladungen werden über die Verteiler der Geschichtskommission, der LpB und des Arbeitskreises zur Erforschung der NS-"Euthanasie" und Zwangssterilisation versandt (Mail).

Beschluss: Rückmeldungen an Frau Dr. Storm durch Frau Rosenau

TOP 6  Jüdische Friedhöfe (Berichte Pies, Rosenau)
Top 6.1 Die Synopse umfasst mit Anlagen über 200 Seiten (Kopierkosten je 14 €). Der Arbeitsaufwand seit einem Jahr, umgerechnet auf einen zusammenhängenden Zeitraum, betrug über 500 Arbeitsstunden (Rosenau, Pies).
Von den 335 bestehenden jüdischen Friedhöfen enthält die uns übergebene Liste der GDKE 301 jüdische Friedhöfe, die der ADD 331 (teils andere), die Flächenangaben in der Liste der ADD weichen teilweise erheblich von anderen Veröffentlichungen ab. Anfang März wurde je 1 Expl. an den Präsidenten der ADD, an den Generaldirektor der GDKE und an den Vorsitzenden des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in RLP versandt, Rückmeldung liegt bisher nur von der ADD (Herr Schneider) vor.

Beschluss: Die LAG lädt die GDKE, die ADD und den LV der jüdischen Gemeinden zu einem Gespräch am 21. bzw. 26. Juni nach Mainz ein, in Verbindung mit dem übernächsten Termin des Sprecherrats. Teilnehmer: Burgard, Pies, Rosenau, Dittus, Dr. Ratter, Berkemann. Die Einladung ergeht an den gesamten Sprecherrat.

TOP 6.2. Vorschlag zur Kontaktaufnahme mit Alemannia Judaica
http://www.alemannia-judaica.de/jahrestagungen.htm
Dies in den 1990er Jahren von Pfarrer Hahn gegründete effektive Netzwerk, das überwiegend im südwestdeutschen Raum arbeitet, veranstaltet keine Jahrestagungen mehr, sondern sucht regionale Vernetzung von Arbeitsgruppen. Mit der LAG Baden-Württemberg wurde ein enger Kontakt aufgebaut. Frau Rosenau schlägt vor, Möglichkeiten entsprechender Verbindungen mit unserer LAG RLP mit Alemannia Judaica zu besprechen.
Beschluss: Frau Rosenau nimmt Kontakt mit Herrn Hahn auf.

TOP 7   Gespräch: Impulse für die Schaffung einer zentralen Forschungs- und Dokumentationsstelle Judentum in RLP
Gesprächstermin mit Roland Paul: neue Dokumentationsstelle bei der Pfalzakademie Lambrecht. Die Einrichtung der Arbeitsstelle wird abgewartet. Mit Herrn Paul wurde ein Termin ab Ende Juni 2017 vereinbart.
Später sollen Gespräche stattfinden mit:
- IGL Institut für geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, und Herrn Prof Dr. Lehnhardt, beide Uni Mainz,
- sowie mit dem Landeshauptarchiv. Ziel ist es, entsprechende Impulse zu setzen.
Frau Rosenau wies auf dem Vortrag von Prof. Dr. Julius Schoeps am 9. März 2017 in der Neuen Synagoge Mainz, SchUM-Veranstaltungsreihe 2017/2018 hin, in dem er zum Umgang mit dem deutsch-jüdischen Erbe die gleichen Sorgen referierte, die auch den Sprecherrat bewegen.

TOP 8  Flyer/Homepage
Der neue Flyer soll nach der Mitgliederversammlung mit Wahlen im Herbst herausgegeben werden. Fotos werden weiterhin gesucht, Bildrechte beachten.

Zur LAG-Homepage berichtet Herr Hennig, dass Herr Bartas eine Vertretung für ggfs notwendige Situationen gefunden hat. Die Homepage muss an Aktualität gewinnen. Dazu wird ein gut vorbereiteter TOP mit genügend Beratungszeit, ggfs ein eigener Termin, bei einer der kommenden Sitzungen des Sprecherrats für notwendig gehalten.  Siehe dazu Herrn Hennigs Referat zur Mitgliederversammlung in Wittlich.

TOP 9: Kommende Veranstaltungen/ Verschiedenes

1. Aufgabenverteilung im Sprecherrat:
nächste Tagesordnung
2. Studienfahrten der LpB:
   Tagesfahrt Gedenkstätte KZ  Natzweiler und Gedenkorte im Elsaß
   Studienreise nach Israel (November)
   Gedenkstätten in Nordfrankreich (Dr. Beate Welter), 2. Halbj. 2017
   2018 Kreta, Studienfahrt auf den Spuren der von der Wehrmacht ermordeten Juden
3. Tagungen:
19.- 21.Mai 2017 Schloß Werneck, Frühjahrstagung des Arbeitskreises zur Erforschung der   NS-Euthanasie und  Zwangssterilisation, weitere Information und Anmeldung unter http://www.bildungswerk-irsee.de/
    
21.-23. Juni 2017:  70 Jahre Rheinland-Pfalz -  historische Betrachtung und politikwissenschaftliche Analyse“ vom 21.-23. Juni 2017, Interdisziplinäres Kolloquium. Den Auftakt der Veranstaltung der Kommission für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz und der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz bildet ein öffentlicher Abendvortrag am 21. Juni 2017, 19.00 Uhr im Festsaal der Staatskanzlei. Wegen beschränkter Teilnehmerzahl ist schriftliche Anmeldung erforderlich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Nächste Sitzung des Sprecherrats:
Mittwoch, 17. Mai 2017, 10:00 Uhr, voraussichtlich Osthofen

Niederschrift:
Renate Rosenau

 


 

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