Niederschrift der Sitzung des Sprecherrates am Donnerstag, 17. August  2017, in der LMK - Landeszentrale für Medien und Kommunikation,
Turmstraße 10, 67059 Ludwigshafen am Rhein  14:00 bis 17:00 Uhr

Anwesende (x) entschuldigt (e):
x    Dieter Burgard, Vorsitzender         
x    Christof Pies
e    Joachim Hennig, Joachim, stellv. Vors.        
x    Dr. Franz-Josef Ratter
e    Hans-Eberhard Berkemann         
x    Renate Rosenau
x    Ramona Dehoff        
x    Dr. Ulrike Winkler
x    Eberhard Dittus        
x    für LpB: Uwe Bader
x    Johannes Graßl        
Gäste:     Kerstin Hetzel, LpB Osthofen
zu TOP 2: Maurice Kuhn zu Projekt Linius;  Johannes Schmitt, LMK.

Beschlüsse / Aufträge

Nächste Sitzung: Donnerstag, 19. Oktober 2017, Koblenz, LpB Medienzentrum

TOP    Thema    Auftrag
2    Handout Linius-Projekt auf LAG-Homepage
(siehe Anlage zu TOP 2)    Hennig
3    -  Schreiben an die Direktorin der Landesarchivverwaltung
- Schreiben an Herrn Avadiev    Rosenau / Burgard

Burgard
4    Fonds und Richtlinie    Dehoff
5    online-Portal    Rosenau
7    Landestagung Krankenmorde    Rosenau

    1. Begrüßung, Anwesenheit,
Der Vorsitzende gegrüßt die Gäste und dankt der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) für ihre Gastgeberschaft. Herr Bader stellt als neue LpB-Mitarbeiterin im Dokumentationszentrum Osthofen Kerstin Hetzel vor, die schon länger in der Gedenkarbeit aktiv ist. Als Nachfolgerin von Dr. Gill, der zu einer anderen Aufgabe abgeordnet ist, hat sie einen Vertrag bis 2019.

In die  Niederschrift der Sitzung vom 17.Mai 2017 wurden Ergänzungs- und Änderungswünsche eingearbeitet und per Mail verteilt.

TOP 2: Gastgeber Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz:
2. 1 Vorstellung der LMK Johannes Graßl
Herr Graß erläutert Gründung und Aufgaben der LMK (https://www.lmk-online.de/) als Aufsichtsstelle für den privatwirtschaftlichen Rundfunk (Hörfunk und TV) in Rheinland-Pfalz, die Aufgaben im Jugendschutz dieser Medien und die Arbeit der gemeinnützigen Tochterorganisation medien+bildung.com (http://medienundbildung.com/startseite/).

2.2  Projekt Linius, Storytelling-Tool des Bayerischen Rundfunks, eine Einführung,        
Maurice Kuhn, Ludwigshafen setzt Stolpersteine e.V., stellt das Projekt Linius und die Erstellung von Online-Präsentationen, das sich für wirksames Erzählen von Biographien eignet, an einem Beispiel vor.
Der Bayerische Rundfunk (BR) hat in Zusammenarbeit mit einem Entwicklerteam der Agentur mc-quadrat das Storytelling-Tool „Linius“ entwickelt. Linius umfasst eine Vielzahl von Modulen rund um Bild, Video, Text und Ton, die die Nutzer miteinander kombinieren können, um ihre Geschichten bildgewaltig und abwechslungsreich zu erzählen. Artikel, Audios, Bildergalerien, Intros, Slider und Videos können als Elemente verzahnt werden, um einen neuen narrativen, visuellen und auditiven Auftritt einer digitalen Multimedia-Geschichte zu kreieren.

Maurice Kuhn präsensiert „Linius“ und geht besonders wird er auf die individuellen Möglichkeiten ein, die das Tool den Nutzer*innen ermöglicht.
Über den Link http://story.br.de/oktoberfest-attentat/ ist die Multimedia-Reportage des BR-über das „Das Oktoberfest-Attentat. Spurensuche“, zu sehen, die bei der Verleihung des On.Line-Medienpreises in der Kategorie „Innovativer digitaler Medienbeitrag“ ausgezeichnet wurde.
Die Eignung und Einsatzmöglichkeiten von Linius für Gedenkstätten- und Erinnerungsprojekte sollen in dieser Information dargestellt und erläutert werden.
Siehe dazu im Anhang das Handout zum Projekt.
Die Autoren sind mit der Einstellung des Handouts auf die LAG-Homepage einverstanden.
Beschluss: Einstellung des Handouts auf die Homepage.

TOP 3:  Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz

Bericht zu den Gesprächen mit ADD, Innenministerium und Landesverband der jüdischen Gemeinden Rheinland-Pfalz am 21. Juni und der GDKE am 26. Juni 2017 Renate Rosenau, Christof Pies, Eberhard Dittus

Mittwoch, den 21. Juni 2017, Mainz, 10:00 bis 12:00 Uhr
Schwerpunkt: Pflege und Betreuung
Gesprächsteilnehmer:
- Innenministerium: Frau MinR' Dagmar Schartmann,
- Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion ADD, Trier: Frau RegDir' Birgit Seibel und AR Raimund
  Schneider,
- Landesverband der jüdischen Gemeinden Rheinland-Pfalz,   
  Vorsitzender Herr Avadislav Avadiev, und Herr Zöphel, Jüdische Kultusgemeinde Koblenz.
Teilnehmer des Sprecherrats:
Dieter Burgard, Vorsitzender; Christof Pies, Dr. Franz-Josef Ratter, Renate Rosenau

Zur Sachlage
Zwischen Pflege und Denkmalschutz besteht kein unmittelbarer Zusammenhang. Gepflegt werden auch jüdische Friedhöfe, die nicht als Denkmal anerkannt sind.
Die meisten der jüdischen Friedhöfe in RLP sind seit den 1950/60er Jahren in öffentliche Pflege übernommen worden. Die Anzahl der jüdischen Friedhöfe in Rheinland-Pfalz und ihre Fläche wurden 1953 an den Zentralrat und 1957 an den Bund gemeldet.  
Die tatsächliche Fläche, die in einigen Fällen seit den Meldungen verändert wurde, kann nicht nur aus den Akten, sondern muss auch vor Ort geklärt werden.
Betreuung der jüdischen Friedhöfe: Die Verwaltungsvorschrift aus dem Jahr 2000 ist gültig. Zuständig für die politischen Fragen ist das Innenministerium, für den Vollzug die ADD.


Ergebnisse
1. Die ADD wird größere Flächenabweichungen, die sich aus dem Vergleich der Verzeichnisse ergeben haben, überprüfen.
2. Die LAG-Dokumentierung soll nach Überprüfung veröffentlicht und ergänzt werden um
- Trägerschaft der Pflege
- Schlüsselaufbewahrung, Zugänglichkeit
3. Die Pflege-Empfehlungen, von Christof Pies mit Herrn Zöphel erarbeitet, sollen ergänzt, vom Landesverband der jüdischen Gemeinden autorisiert und als Broschüre vom MdJ gedruckt und auf offiziellem Weg an die Träger der Pflege vor Ort verteilt werden.
4. Für ein Engagement von Schulen oder anderen Gruppierungen auf jüdischen Friedhöfen muss das Einverständnis mit dem Eigentümer (Jüdische Gemeinde) hergestellt werden.
5. Der Landesverband der jüdischen Gemeinden lädt ihre Beauftragten für jüdische Friedhöfe  zu einer Besprechung ein.

Schwerpunkt: Denkmalpflege / Dokumentierung
Montag, den 26. Juni 2017, Mainz, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gesprächsteilnehmer: Generaldirektion kulturelles Erbe (GDKE):
Herr Generaldirektor Dipl. Ing. Thomas Metz, Frau Dr. Roswitha Kaiser,
Mitteilung: Den Bereich Inventarisierung übernahm Frau Dr. Fink  als Nachfolgerin von Frau Dr. Fischer.
Teilnehmer des Sprecherrats:  Dieter Burgard, Christof Pies, Eberhard Dittus, Renate Rosenau

Zur Sachlage
Bei der Friedhofsinventarisierung muss die Kartierung stimmen, für die die Liegenschaftsverwaltung, nicht die untere Denkmalbehörde zuständig ist. Anschriften sind Thema der GDKE.
Bauanträge des Eigentümers bzw. der Ortsgemeinde werden auf dem Dienstweg  - Verbandgemeinde- Bauamt (Kostenermittlung) – Untere Denkmalbehörde (Kreisverwaltung) - ADD - GDKE eingereicht, dort wird die Finanzierung geprüft.
Denkmalschutzrechtliche Genehmigungen erteilt die untere Denkmalschutzbehörde

Ergebnisse:
1.  Die GDKE wird prüfen, ob es sich bei den 25 jF, die in dem der LAG im Januar 2017 übergebenen Verzeichnis nicht enthalten sind, um Übertragungsfehler handelt oder ob ggfs. kein Denkmalstatus besteht. Die in Anlage 3 der Synopse gelisteten jüdischen Friedhöfe sind in den  Verzeichnissen der  ADD und des Landeshauptarchivs LHA (1972) enthalten. Durch diese Überprüfung soll geklärt werden, ob alle bestehenden jüdischen Friedhöfe denkmalgeschützt sind.
Die GDKE wird die LAG über das Prüfergebnis informieren.
2. Ebenso werden die Abweichungen bei den Anschriften  der jüdischen Friedhöfe überprüft.
3. Eine Volldokumentierung sei ohne zusätzliche Projektgelder nicht leistbar.
4. Die GDKE ist an der Auflistung neuerer Veröffentlichungen zu den jüd. Friedhöfen interessiert, sie sind in der letzten Spalte der Synopse gelistet.   

Beschluss: Der Vorsitzende wird Herrn Avadiev wegen der Umsetzung der Vorschläge (Handreichung, Einladung der Friedhofsbeauftragten der jüdischen Gemeinden) anschreiben,

Beschluss: Im Anschluss an die Gespräche war  am 26. Juni von den Gesprächsteilnehmern des Sprecherrats vereinbart worden, die Direktorin der  Landesarchivverwaltung Frau Dr. Elsbeth Andre um ein Gespräch zu bitten, um die Möglichkeit der Schaffung einer landeszentralen Institution für die Geschichte der Juden in Rheinland-Pfalz analog der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen zu erörtern, siehe dazu Niederschrift des Sprecherrates vom 15. Juni 2015 mit dem Geschäftsführer der Kommission Dr. Hartmut Heinemann.
Briefentwurf: Rosenau an Burgard liegt vor. Die Synopse soll beigefügt werden.

TOP 4  Fonds Erinnern und Gedenken
Ramona Dehoff legt Übersichten vom 17. August  zum Stand der Ausgaben und zu laufenden Projekten sowie neue Anträge vor.
-Weitere Daten bitte beim Sprecherrat erfragen-

4.4 Fonds-Richtlinien;
1. Homepage
Projekte/Inhalte, die über eine Homepage veröffentlicht werden, sind zuschussfähig.
Nicht zuschussfähig ist die Erstellung, Erweiterung und Pflege einer Homepage.

2. Antragsformular:
Der Begriff "finanzielle Eigenleistung" ist manchem Antragsteller unklar. Durch ein Merklblattes soll geklärt werden, dass es sich hierbei nur um Gelder aus der Vereinskasse handelt, nicht jedoch um abgerechnete Arbeitszeiten.


TOP 5: Zusammenarbeit mit Alemannia Judaica und neues Online-Portal zur Topografie jüdischen Lebens in Deutschland , siehe Niederschrift des Sprecherrates vom 17. Mai 2017,
Frau Rosenau hat mit der Portal-Koordinatorin Frau Nowak-Wetterau telefoniert. Das Büro des online-Portals ist in der Stiftung Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin angesiedelt. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 030 259 93 402; https://www.jmberlin.de/online-portal-jewish-places).

Frau Nowak-Wetterau begrüßt die Kontaktaufnahme und erläutert das Projekt. Entwickelt wird  eine Datenbank ("Wikipedia jüdischen Lebens"),  bei der ausgehend von einer Landkarte (Topografie) Orte jüdischen Lebens angesteuert werden können. Zu den Orten werden Informationen in Kurztexten (max. 2000 Zeichen) , Abbildungen und Videos nach einer Reihe von Kategorien hinterlegt.

Das Portal versteht sich nicht als eine neue umfassende Datenbank sondern als Netzwerk bis Kurzinformationen in Text und Bild, das mit anderen Online-Portalen zur Vertiefung der Informationen verlinkt wird. ("Vertiefung durch Verlinkung").

Das Portal versteht sich als partizipatives Projekt mit einer "Community" mit großer Spannweite von Hobby-Historikern, Schülern und Studenten bis zu Wissenschaftlern. Die angemeldete Teilnehmer können selbst Daten über ein Bearbeitungsformular hochladen und verlinken, und auch der Status des Administrators soll an kompetente Teilnehmer gegeben werden. Anzugeben ist die jeweilige Geo-Koordinate bzw. die genaue Anschrift. Von Alemannia Judaica werden Inhalte entnommen, vorläufig wird dies Portal aber selbständig bis auf Weiteres weiter bestehen.

Das Portal soll im Laufe des Jahres 2018 freigeschaltet werden. Bei der Freischaltung sollen schon lokale Informationen eingestellt sein, daher ist es möglich, jetzt schon Beiträge zu übermitteln.

Das Portal-Team stellt das Konzept bei Veranstaltungen vor und ist gerne bereit, es auch bei der LAGRLP vorzustellen und die mögliche Zusammenarbeit mit der LAG sowie mit den Mitgliedern vor Ort zu besprechen.
Beschluss: Zeitbedarf für die Vorstellung erfragen (Rosenau).
                  
Einladung zur Info-Tagung im Frühjahr 2018, nachmittags.


TOP 6 Aufgabenverteilung im Sprecherrat (Grafik von Thomas Zuche )
Siehe zuletzt Niederschrift vom 17.05.2017
Im Hinblick auf die Mitgliederversammlung am 2. Dezember und die Wahlen zum Sprecherrat wird überlegt, ob für die Betreuung der Mitglieder (Newsletter) und damit verbundene Online-Aufgaben ein weiteres Mitglied zum Sprecherrat hinzugewäöhlt werden könnte.
Beschluss: Weitere Beratung in der nächsten Sitzung.


TOP 7  Landestagung Krankenmorde 31. Januar und 1. Februar 2018 Koblenz,
Bericht Renate Rosenau
Seit der letzten Besprechung mit Frau Dr. Storm am 15.02.2017 (siehe Niederschrift des Sprecherrates vom 31.03.2017, TOP 8) konnte der Termin der Landestagung mit Rücksicht auf die Theatergruppe des Staatl. Aufbau- und Kunstgymnasiums Alzey auf den 31. Januar/1. Febr. 2018 verschoben werden.
Nach dem 26. August wird ein weiteres Planungsgespräch mit Frau Dr. Storm stattfinden. Die konkrete Zusammenarbeit mit der Theatergruppe hat begonnen.
Der Entwurf zum Tagungsprogramm liegt vor. Frau Dr. Winkler wird das Referat zur Diakonie Bad Kreuznach halten, nicht auch den Beitrag zur Kinder-"Euthanasie".


TOP 8  Verschiedenes
LAG- Mitgliederversammlung am 2. Dezember im Koblenz.
Berichte der Mitglieder. Wahlen zum Sprecherrat. Nächste Sitzung.

42. Informationstagung am 2. Dezember im Koblenz, LpB-Medienzentrum. Vorgestellt und verteilt wird die neue Broschüre zur Pädagogik in der Gedenkstätte KZ Osthofen. Weitere Themen sind die Gedenkstätte Rebstock/Ahrweiler, die Ende September eröffnet wird, und Westwall.       

LpB-Beiräte: Der  Kunst- und Kulturbeirat tagt nächste Woche, er berät u.a. eine mögliche Neuausrichtung der Arbeitsweise. Der Wiss. Fachbeirat tagt am 17. Oktober in Cochem, er befaßt sich mit dem Außenlager Kochem des KZ Natzweiler, zu dem Prof. Benz referiert.

Ausstellungen Osthofen:
Um zwei Wochen bis zum 20. August verlängert wurde die Ausstellung Bientôt La Liberté Nous Reviendra – Freiheit – so nah, so fern, ein Gemeinschaftsprojekt von Gedenkstätten in Frankreich und Baden-Württemberg.
Die NS-Zeit im Comic - Themenschwerpunkt und Werkschau vom 6. September bis zum 10. Dezember 2017 in der Gedenkstätte KZ Osthofen mit vielen Veranstaltungen und pädagogischen Angeboten für Jugendgruppen und Schulklassen. Der Flyer wurde verteilt.

Gedenkveranstaltung des Landtags am 27. Januar 2018:
Am Vorbereitungstreffen am Mittwoch, 6. September 2017, um 16.00 Uhr im Raum 0.04 (Georg-Forster-Saal) des Gebäudes der Landtagsverwaltung 55116 Mainz, Diether-von-Isenburg-Straße 1, Mainz, wird Dr. Ratter teilnehmen (D. Burgard und R. Rosenau verhindert).
OSZE Leitfaden gegen Antisemitismus und Antisemitismusbericht des deutschen Bundestages
Per Mail von Herrn Burgard verteilt - zur Kenntnisnahme empfohlen.

Arbeitsstelle Juden der Pfalz (Roland Paul) in der Pfalzakademie in Lambrecht wird in der nächsten Woche in einer Pressekonferenz vorgestellt.

Auf jüdischen Spuren: Die Tourist-Information Ferienregion Kastellaun hat einen Flyer für Kastellaun  herausgegeben (von Christof Pies verteilt). Er enthält auf einen Stadtplan einen Weg der Erinnerung und Mahnung zu 12 Orten, zu denen mittels QR-Codes von einer eigenen Website ergänzende Informationen und Erläutrungen abgerufen werden können. (https://pfad-der-erinnrung-kastellaun.jimbo.com).

Esther Bejarano geb. Loewy, gastiert am 12. September, 19:00 Uhr, in der Ev. Kirche Büchenbeuren. Geboren 1924 in Saarlouis, spielte sie mit Anita Lasker-Wallfisch und anderen im Mädchenorchester von Auschwitz. Esther Bejarano will mit der Band Microphone Mafia über das berichten, was ihr in Auschwitz widerfahren ist.


Niederschrift: Renate Rosenau


Anlage zu TOP 2 Linius-Projekt

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